Syn./Handelsnamen |
Pseudotropheus Polit
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Gruppe |
Mbuna
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Gattung |
Pseudotropheus Artenliste der Gattung Pseudotropheus
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Verbreitung |
Malawi
Malawisee: ca. 10 km nördlich von Nkhata Bay gelegenes Felsbiotop bei dem Ort Thoto
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Lebensraum/Biotop |
wandern in etwa 5 bis 12 m Tiefe durch den Felsbiotop und die Übergangszone
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Größe |
- 8 cm
- 7 cm
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Ernährung |
Algen, Kieselalgen und lockeres Material werden mitsamt den darin lebenden Mikroorganismen vom Aufwuchs gepickt
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Ablaichverhalten |
Alle im Malawisee endemisch (= nur dort vorkommend) lebenden Cichliden sind maternale (= im weiblichen Geschlecht/mütterliche) agame Maulbrüter. Agam bedeutet, dass keine dauerhafte Paarbildung bzw. Partnerbindung zwischen den Geschlechtspartnern besteht. Die Paarbildung ist lediglich auf den Zeitraum des gemeinsamen Ablaichens beschränkt. Die Brutzeit beträgt bei Malawi-Cichliden etwa drei Wochen. Danach werden die bereits vollkommen entwickelten Jungfische aus dem Maul des Weibchens entlassen.
Brütende Männchen sind in ihrer Revierverteidigung sehr aggressiv und Eindringlinge werden mehrere Meter weit verfolgt. Der Laichplatz ist eine kleine Höhle oder eine Grube unter einem kleinen Felsen, von dem jeder Eindringling ferngehalten wird. Die Weibchen sind Einzelgänger und suchen die Spalten des Felsbiotops auf.
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Besonderheiten |
Pseudotropheus sp. "Polit" ist einer der kleinsten Cichliden aus dem Malawisee. Er kann seine Farbe je nach Stimmungslage sehr schnell verändern. Fühlt er sich nicht wohl, kann die Farbe gegen schwarz tendieren. |
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Aquariumgröße |
Beckenlänge ab 100 cm, Beckenvolumen ab 200 Liter
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Haltung |
1 Männchen zu 2 bis 3 Weibchen; ideal sind Gruppen von 6 - 8 Tieren
Da Männchen innerartlich sehr aggressiv sind, können größere Gruppen nur in entsprechend großen Aquarien gehalten werden.
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Futtergruppe |
L Informationen über Futter
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Vergesellschaftung |
Pseudotropheus sp. "Polit" kann zusammen mit nicht zu aggressiven Mbuna-Arten wie Labidochromis, Cynotilapia oder Labeotropheus trewavasae sowie robusten Aulonocara jacobfreibergi-Arten oder Protomelas gehalten werden.
Mit anderen kleinen Mbunas sowie mit starken agressiven Arten sollte er nicht vergesellschaftet werden, da ansonsten eine Hybridation auftreten kann oder die Männchen nicht so schön färben. |