Syn./Handelsnamen |
Aulonocara Lwanda, Aulonocara Red Dorsal, Aulonocara Red Top, Aulonocara sp. "iwanda", Aulonocara iwanda
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Gruppe |
Nicht-Mbuna (Utaka)
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Gattung |
Aulonocara Artenliste der Gattung Aulonocara
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Verbreitung |
Tansania, Mosambik
Malawisee: am Hai Reef in Tansania und 10 km weiter südlich entlang der Küste bei Chiwindi in Mosambik
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Lebensraum/Biotop |
im felsigen Teil der seichten Übergangszone in 2 - 10 m Tiefe
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Größe |
10 - 11 cm
6 - 7 cm
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Ernährung |
Im Sand lebende kleine Wirbellose wie Insektenlarven und Krebstierchen werden mit Hilfe von vergrößerten Sinnesgruben lokalisiert.
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Ablaichverhalten |
Alle im Malawisee endemisch (= nur dort vorkommend) lebenden Cichliden sind maternale (= im weiblichen Geschlecht/mütterliche) agame Maulbrüter. Agam bedeutet, dass keine dauerhafte Paarbildung bzw. Partnerbindung zwischen den Geschlechtspartnern besteht. Die Paarbildung ist lediglich auf den Zeitraum des gemeinsamen Ablaichens beschränkt. Die Brutzeit beträgt bei Malawi-Cichliden etwa drei Wochen. Danach werden die bereits vollkommen entwickelten Jungfische aus dem Maul des Weibchens entlassen.
Die Männchen verteidigen ihr Revier in kleinen Höhlen mit Sandboden, auf dem auch das Ablaichen stattfindet. Weibchen sammeln sich nicht weit von den Höhlen der Männchen in kleinen Gruppen auf dem Sand.
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Besonderheiten |
Aulonocara sp. "Lwanda" gehört zur höhlenbewohnenden Aulonocara jacobfreibergi-Gruppe. |
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Aquariumgröße |
Beckenlänge ab 150 cm, Beckenvolumen ab 300 Liter
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Haltung |
1 Männchen zu 2 bis 3 Weibchen
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Futtergruppe |
K Informationen über Futter
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Vergesellschaftung |
Aulonocara sp. "Lwanda" ist aufgrund seiner Farbenpracht mit dem grünen Schulterband (Hai Reef) und den orangenen bis roten Flossenrändern sowie seines ruhigen Verhaltens eine Augenweide für jedes Malawi-Aquarium. Er sollte nur nicht mit zu aggressiven Arten zusammengehalten werden, auch wenn er recht durchsetzungsfähig ist.
Die Becken sind mit sandigem Bodengrund und einigen Felsaufbauten auszustatten. Beim Aufbau ist darauf zu achten, dass ausreichend Höhlen als Revier oder Verstecke entstehen.
Bei der Vergesellschaftung von mehreren Aulonocara-Arten ist darauf zu achten, dass keine Arten der selben Gruppe in einem Becken gepflegt werden, da es ansonsten schnell zu Kreuzungen kommt.
Vergesellschaftung von Aulonocaras |